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BAUMWOLLE

Baumwolle

Baumwolle: Co
Die Stapellänge der Baumwollfasern muß ca.
15 bis 60 mm betragen, damit sie verspinnbar ist.
Die Faserqualität wird durch die Stapellänge, Feinheit,
Reinheit, Festigkeit und Glanz beurteilt.

Wärmeisolation:
Grundsätzlich isolieren dünne und glatte Textilkonstruktionen
wenig, während dicke voluminöse gut isolieren.

Feuchtigkeitsaufnahme:
Baumwolle ist saugfähig, die Feuchtigkeitsaufnahme ist begrenzt;
sie trocknet langsam.
Die Feuchtigkeit wird vor allem in dem Hohlraum im Faserinneren
( Lumen ) und zwischen den Zelluloseschichten aufgenommen.

Hautfreundlichkeit:
Die feine, weiche Baumwollfaser ist sehr Hautfreundlich.

Trockenfestigkeit:
ist gut bis sehr gut.
Nassfestigkeit: ist sehr gut, und höher als die Trockenfestigkeit.

Dehnung:
ist gering ca. 6% bis 10 %
Elastizität: ist gering
Knitterverhalten:
knittert wegen der geringen Elastizität
sehr stark.

Ausrüstungsarten der Baumwolle

Merzerisieren:
ist die Behandlung von Baumwollgarnen
oder Stoffen mit Natronlauge unter
gleichzeitigem Spannen.
Dadurch wird dauerhafter glanz erzeugt.

Krumpfen:
Durch Einwirkung von Dampf und Mechanik
erziehlt man ein gewooltes Einlaufen.

Imprägnieren:
Tränken mit Wasser und Schmutzabweisenden Chemikalien.

Knitterarm Ausrüstung:
Durch das Einlagern von Kunstharzen ins Gewebe
wird die Baumwolle elastisch & knittert kaum noch.

Brennprobe:
- Rasche Verbrennung, Nachglühen
- Geruch nach verbrannten Papier
- hellgraue Flugasche als Rückstand.

Quelle: Wikipedia